Correction Allemand LV2 - Bac L 2017 Polynésie

Correction Allemand LV2 - Bac L 2017 Polynésie

Notre professeur vous propose un corrigé de l'épreuve d'Allemand LV1 du Bac L 2017 de Polynésie Française.
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Ce sujet porte sur l’influence de la technologie sur notre vie et notre quotidien, et ses dangers, notamment la dépendance. La partie compréhension porte sur un texte unique, qu’il faut donc bien comprendre. Les questions ne sont pas très difficiles mais précises. La partie expression s’éloigne du texte qui peut rester une source d’inspiration si l’on manque d’idées. Les questions sont personnelles, ce qui facilite la réponse vu que tout le monde est concerné par cette problématique.

Téléchargez gratuitement ci-dessous le sujet corrigé d'Allemand LV2 de Polynésie du Bac L 2017.

Correction Allemand LV2 - Bac L 2017 Polynésie

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COMPREHENSION

1. Schreiben Sie die richtige Aussage ab. (rot) 

Der Text handelt von...

• den Lieblingsferien der Deutschen rund um die Welt

• der mobilen Jugend, die zunehmend im Ausland arbeitet

• dem Umgang mit Technologie


2. Louise Gillespie-Smith: Notieren Sie die richtige Information in Kurzform.

• Anfang 2011:

a) Wo war sie? In Indien (Z. 5)

b) Wie lange? zwei Wochen (Z. 5)

c) Was ist passiert?

Sie musste ihr Mobiltelefon abgeben und hat zum ersten Mal gemerkt, dass Technik eine Sucht werden kann und dass es angenehm und befreiend ist, ohne Telefon zu leben und eine Zeit lang abzuschalten. (Z. 6-9)

d) Wie war es für sie? Es war eine großartige Erfahrung. (Z. 8)

• Heute:

e) Beruf: Sie hilft Urlaubern bei dem Versuch, ohne ihe technischen Geräte zu leben (Z. 3-4)

f) Arbeitsort: Karibik (Z. 2), auf den Grenadinen (Z. 15)


3. Richtig oder falsch? Antworten Sie und belegen Sie Ihre Antwort mit einem Zitat aus dem Text.

a) Viele Leute sind von ihren technischen Geräten zunehmend abhängig.

Richtig „Technik hat sich zu einer Sucht entwickelt“ (Z. 8)


b) Mit der heutigen Technologie kann man Mitarbeiter überall erreichen.

Richtig

„Und tatsächlich gehen ja viele Chefs ganz selbstverständlich davon aus,dass sie ihre Mitarbeiter auch außerhalb der Bürozeiten per Mail erreichen können“ (Z.9-11)

Cette réponse peut être considérée comme fausse, car la citation implique que les gens sont toujours joignables, mais ne l’explicite pas...


c) Indiesem Detox-Programm bekommen Urlauber keine Hilfe. 

Falsch „Louise Gillespie-Smith hilft Karibik –Reisenden beim Entzug. „(Z. 2)


d) In allen Hotels der Grenadinen sind Fernseher und Telefon da.

Falsch „Viele Hotelzimmer haben weder Telefon noch Fernseher“ (Z. 17-18)


4. Warum ist es auf den Grenadinen leichter, ohne Handy und Computer zu leben? Zitieren Sie ein Beispiel aus dem Text.

Dans le 4. paragraphe il y a plusieurs citations qui peuvent montrer cela.  Il convient de choisir le début néanmoins, car la suite est plus générale.

„Die Grenadinen, wo unser Digital Detox stattfindet, sind sehr weit. Wenn man dort angekommen ist, fühlt man sich Millionen Meilen vom Alltag entfernt.“ (Z. 15-16)


5. Was schlägt Louise Gillespie-Smith den Urlaubern vor, um das Fehlen von ihren digitalen Geräten zu kompensieren? Zitieren Sie drei Beispiele aus dem Text. 

- eine Liste mit 50 Dingen erstellen, die sie zum Lächeln bringen (Z.23-24)

- meditieren, Yoga, sich auf di Gegenwart einlassen (Z. 21)

- über Menschen nachdenken, die uns nahestehen, und ihnen einen Brief zu schreiben, mit Stift und Papier (Z. 29-31)


SEULEMENT POUR LES CANDIDATS L-LVA

6. Inwiefern sind die Grenadinen, wie Frau Gillespie-Smith es betont, „der perfekte Ort“ für dieses Entgiftungsprogramm? (40 Wörter)

Die Grenadinen sind ein vorteilhafter Ort, um sich eine Zeit lang von allen technischen Geräten zu befreien, da sie zunächst einmal weit weg sind und die Menschen sich leichter vom Alltag lösen können. Zudem sind dort an einigen Stränden Handys verboten und viele Hotels verzichten auf Telefone und Fernseher. Diese Bedingungen erleichtern also diese Kur. 


EXPRESSION

LVO UNIQUEMENT

1. Stellen Sie sich vor, Sie haben an einem Detox-Programm auf den Grenadinen teilgenommen. Sobald Sie heimgekehrt sind, schreiben Sie an  Frau Gillespie-Smith eine E-Mail, um von Ihrer Erfahrung zu erzählen. (mindestens 120 Wörter).

Liebe Louise,

Gestern abend bin ich von meinem grandiosen Urlaub auf den Grenadinen heimgekehrt: Sie können sich gar nicht vorstellen, wie gut es mir getan hat, zehn Tage lang meine Ruhe von all den technischen Geräten zu haben. Ich hatte das Gefühl, endlich wieder aufzuleben, weniger gestresst zu sein und mich auf die Wichtigen Dinge im Leben zu konzentrieren, nämlich auf meine Familie und Freunde! Dafür danke ich ihnen vin ganzen Herzen.

Leider habe ich das Gefühl, wieder in meine alten Gewohnheiten zu verfallen: Wie sie merken schreibe ich ihnen schließlich eine E-Mail und keinen Brief. Auch mein Handy liegt wieder neben mir. Ich weiß nicht, wie ich diese Ruhe, die ich in der Karibik verspürt habe, so wiederfinden soll. In der Tat kann ich hier nicht einfach alles abschalten, da ich für die Arbeit aber auch für meine Familie erreichbar sein muss...

Haben Sie vielleicht einen Tipp für mich?

Liebe Grüße und nochmals vielen Dank!

Georg


2. Behandeln  Sie  eines der beiden  Themen (mind. 130 Wörter)

Les deux questions sont personnelles et sans relation avec le texte. Ainsi les réponses sont libres, et puisque chacun est concerné, ce e devrait pas être difficile de répondre (surtout à la question a) 


a) Könnten Sie ohne Handy leben? Warum (nicht)? 

Handys sind kaum noch  aus unserem Alltag wegzudenken: Wir  benutzen sie nicht nur, um Freunde oder Verwandte anzurufen oder Termine auszumachen, sondern ihr Nutzen ist vielfältig: Sich zurecht finden, etwas nachschlagen, Musik hören, lesen, usw. Deshalb erscheint es erstmal schwierig, auf sie zu verzichten. Das hängt auch damit zusammen, dass wir schnell das Gefühl haben, ausgeschlossen zu sein und wichtiges zu verpassen, wenn wir nicht regelmäßig verbunden sind.

Trotzdem bin ich der Meinung, ohne Handy leben zu können. Dies wäre allerdings mit einer anderen Organisation verbunden: Ich müsste meinen Alltag umstellen, im Vorraus planen, Treffpunkte präzise ausmachen, mir öfter Notizen machen und Möglichkeiten finden, Kontakt zu Personen zu halten, die mir wichtig sind.

Es wäre möglich, aber mühsam und manchmal unpraktisch. Deshalb bevozuge ich die Idee, zwar mit Handy zu leben, aber dessen Gebrauch zu beschränken, nicht ständig online zu sein und auch ab und zu ein paar Tage lang ohne unterwegs zu sein. Auf diese Weise würde ich die Vorteile des Mobiltelefons nutzen und dass dessen Nachteile mich zu sehr betreffen würden.


ODER


b) Sind sie der Meinung, dass das Internet ein Fortschritt ist? Warum (nicht) ? 

Internet ist eine der neuen Erfindungen, die die Menschheit und deren Leben  am meisten verändertund revolutionniert hat: In der Tat ist es dank Inernet nicht nur möglich, Informationen sekundenschnell mit Menschen weltweit auszutauschen, sondern es ermöglicht auch, unwahrscheinlich viele Daten zu speichern und zu teilen.

Für die Wissenschaft und die Kommunikation sind dies sicherlich Merkmale,die einen riesigen Fortschritt darstellen: Nicht nur wegen der Schnelligkeit, sondern auch, weil es nicht mehr nötig ist, zu verreisen oder stapelweise Dokumente zu drucken, um miteinander zu kommunizieren,  zu forschen und zu arbeiten.

Allerdings bergen diese Funktionen auch Nachteile: Wir können leicht die Kontrolle verlieren, sind Spür- und Nachrichtendiensten sowie individuellen Werbekampanien ausgesetzt und können nicht immer entscheiden, was mit den Daten passiert, die wir über Internet benutzen oder verbreiten. Deshalb würde ich sagen, dass Internet auf jeden Fall ein Fortschritt ist, jedoch mit Vorsicht zu genießen ist. 


LVA UNIQUEMENT

3. Behandeln Sie eines der beiden Themen (mind. 130 Wörter)

Les deux questions sont personnelles et sans relation avec le texte. Ainsi les réponses sont libres, et puisque chacun est concerné, ce ne devrait pas être difficile de répondre (surtout à la question a) 


a) Könnten Sie ohne Handy leben? Warum (nicht)? 

Handys sind kaum noch  aus unserem Alltag wegzudenken: Wir  benutzen sie nicht nur, um Freunde oder Verwandte anzurufen oder Termine auszumachen, sondern ihr Nutzen ist vielfältig: Sich zurecht finden, etwas nachschlagen, Musik hören, lesen, usw. Deshalb erscheint es erstmal schwierig, auf sie zu verzichten. Das hängt auch damit zusammen, dass wir schnell das Gefühl haben, ausgeschlossen zu sein und wichtiges zu verpassen, wenn wir nicht regelmäßig verbunden sind.

Trotzdem bin ich der Meinung, ohne Handy leben zu können. Dies wäre allerdings mit einer anderen Organisation verbunden: Ich müsste meinen Alltag umstellen, im Vorraus planen, Treffpunkte präzise ausmachen, mir öfter Notizen machen und Möglichkeiten finden, Kontakt zu Personen zu halten, die mir wichtig sind.

Es wäre möglich, aber mühsam und manchmal unpraktisch. Deshalb bevozuge ich die Idee, zwar mit Handy zu leben, aber dessen Gebrauch zu beschränken, nicht ständig online zu sein und auch ab und zu ein paar Tage lang ohne unterwegs zu sein. Auf diese Weise würde ich die Vorteile des Mobiltelefons nutzen und dass dessen Nachteile mich zu sehr betreffen würden.


ODER


b) Sind sie der Meinung, dass das Internet ein Fortschritt ist? Warum (nicht) ? 

Internet ist eine der neuen Erfindungen, die die Menschheit und deren Leben  am meisten verändertund revolutionniert hat: In der Tat ist es dank Inernet nicht nur möglich, Informationen sekundenschnell mit Menschen weltweit auszutauschen, sondern es ermöglicht auch, unwahrscheinlich viele Daten zu speichern und zu teilen.

Für die Wissenschaft und die Kommunikation sind dies sicherlich Merkmale,die einen riesigen Fortschritt darstellen: Nicht nur wegen der Schnelligkeit, sondern auch, weil es nicht mehr nötig ist, zu verreisen oder stapelweise Dokumente zu drucken, um miteinander zu kommunizieren,  zu forschen und zu arbeiten.

Allerdings bergen diese Funktionen auch Nachteile: Wir können leicht die Kontrolle verlieren, sind Spür- und Nachrichtendiensten sowie individuellen Werbekampanien ausgesetzt und können nicht immer entscheiden, was mit den Daten passiert, die wir über Internet benutzen oder verbreiten. Deshalb würde ich sagen, dass Internet auf jeden Fall ein Fortschritt ist, jedoch mit Vorsicht zu genießen ist. 


4. „Oft machen uns ganz einfache Dinge glücklich“,sagt Frau Gillespie-Smith. Wie stehen Sie persönlich dazu? Was macht Sie glücklich? (mindestens 140 Wörter)

C’est une question purement personnelle, qui ne nécessite pas d’argumentation très structurée. Donc il est possible de choisir des éléments  simples à décrire afin de ne pas se perdre dans un discours complexe.


Jeder Mensch muss für sich entscheiden, was er im Leben erreichen will, was für ihn das Leben ausmacht und was ihn glücklich macht.

Ich bin da der Meinung, dass man Glück vor allem dann findet, wenn man das macht, was man selber für richtig hält  und worauf man Lust hat. Denn Menschen, die so leben, wie es andere für richtig halten, sei es, weil sie ihnen gefallen wollen, sei es, weil sie denkfaul sind und einfach der Masse folgen, sind ja letzten Endes nicht frei und höchstwahrscheinlich unzufrieden und somit  unglücklich.

Deshalb bin ich aber durchaus damit einverstanden, dass uns kleine Dinge Freude bereiten,  wir müssen nur zu ihnen stehen und sie ausleben. Wenn wir eine Schwäche für etwas haben, die niemandem schadet und die uns glücklich macht, sollten wir ihr einfach nachgehen und zufrieden sein.

Persönlich liebe ich es zum Beispiel, zu zeichnen: Es entspannt mich, ich kann Dinge ausdrücken, die sonst in mir gefangen wären, und ich kann meine Bilder Leuten schenken, die mir wichtig sind und ihnen so Freude bereiten. Dadurch, dass ich mich nicht durch Leute beirren lasse,die das als Zeitverschwendung ansehen oder die finden, dass ich kein Talent habe, bin ich in diesen Augenblicken wirklich glücklich und entspannt. 

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