Corrigé Allemand LV2 - Bac L Métropole 2016

Corrigé Allemand LV2 - Bac L Métropole 2016

Nous vous proposons le corrigé d'Allemand LV2 du Bac L 2016.

Notre professeur a répondu à l'ensemble des questions de la partie de compréhension et de la partie expression, que vous ayez choisi Allemand LV2 LVO ou Allemand LV2 LVA.

Téléchargez gratuitement ci-dessous le sujet corrigé d'Allemand LV2 du Bac L de Métropole 2016 !
Consultez le sujet allemand LV2 de Bac L Métropole 2016

Corrigé Allemand LV2 - Bac L Métropole 2016

Le contenu du document

 

Tous les candidats de la série L traitent les questions de I à VII

ABBILDUNG, TEXT A UND TEXT B

I. Welchen Aspekt des Dossiers illustriert die Abbildung? Schreiben Sie die richtige Aussage ab. (in rot)

a) Wir sollen mehr Früchte und Gemüse konsumieren. b) Wir sollen mehr Bioprodukte essen.

c) Wir sollen weniger Essen wegschmeißen.

d) Wir sollen weniger essen.

 

TEXT A 

II. Ergänzen Sie folgenden Steckbrief.

1. Alter: 30 Jahre (Z. 2)

2. Wohnort: Berlin (Z. 2)

3. Studium: Europawissenschaften (Z. 20)

III. Warum kommt Fellner in den Supermarkt? Schreiben Sie die richtige Aussage ab. (in rot) a) Er will billiger einkaufen.

b) Er will Lebensmittel aus der Tonne holen. (Z. 5, Z. 26)

c) Er will gegen die Preise protestieren.

d) Mitarbeiter geben ihm einige Produkte, weil er arm ist.

IV. Ein Journalit möchte einen Atikel über Fellmers Initiative schreiben. Wählen Sie jeweils die richtige Information aus der Tabelle und ergänzen Sie seine Notizen.

1. Fellmer hat eine Initiative gegründet: „ B: Er hat einigen Supermärkten einen Brief geschickt.“ (Z. 11)

2. Konkret will er G: „unverkauften Produktn eine zweite Chance geben.“ (Z. 11-12) 3. Fellner bekam „ K: nur eine positive Reaktion“ (Z.12-13)

 

V. Wie entdeckte Fellmer zum ersten Mal das Problem? Zitieren Sie EINE Stelle.

Zeilen 22-24:

Dieser zeigte, wie Supermärkte massenweise essbare Lebensmittel wegschmissen. An dem Abend nahm er sein Fahrrad und fuhr auf den Hinterhof eines nah gelegenen Supermarkts. „Ein Blick in die Mülltonne reichte“, erzählt Fellmer. Sie war prall gefüllt mit Essen.

TEXT B

VI. Wie funktionniert die Initiative „Fait Tailer“? Wählen Sie den richtigen Vorschloag (IN ROT)

Alle Leute (Z.11-12) /Nur die Berliner/ Nur die Lebensmittelretter dürfen von der Initiative profitieren. Man kann alte Kühlschränke recyceln/ Lebensmittel austauschen (Z. 8-9) / frische Produkte sehr billig kaufen. Diese Initiative findet nur in den Ferien/ drei Stunden am Tag / immer (Z. 9)statt.

ABBILDUNG, TEXT A UND TEXT B (SEULS CANDIDATS L ET LVA)

VII. Finden Sie in den drei Dokumenten jeweils EINE Stelle, die zeigt, dass unsere Gesellschaft viele Lebensmittel wegschmeißt.

Abbildung: Slogan: Jedes achte Lebensmittel, das wir kaufen, werfen wir weg.

Text A: Z. 14-15: Jeder Deutsche schmeit im Schnitt fast 80 Kilo Lebensmittel weg- pro Jahr. ODER

 

Z. 16: Elf Millionen Tonen Lebensmittel landen in Deutschland jährlich auf dem Müll.

Text B: Z. 2-4 Laut Aufrdruck sind sie in einer Woche nicht mehr essbar. Wegschmeißen? 22 Millionen Euro landen auf diese Weise jährlich in Deutschlands Mülleimern?

Seuls les candidats de la série L qui ne composent pas au titre de la LVA (Langue Vivante Approfondie) traitent également la question VIII.

ABBILDUNG, TEXT A

VIII. Was könnte Fellmer den Leuten ds Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft sagen? Wählen Sie die richtige Aussage.

Z. 30-33

Was Sie da vorschlagen ist völlig ungenügend. Man muss verstehen, dass ein ganzes Sstem bekämpft werden muss. So kann es nicht weitergehen.

Seuls les candidats de la série L composant au titre de la LVA (Langue Vivante Approfondie) traitent la question IX.

TEXT A

IX. Erklären Sie Fellmers Lebensphilosophie. (mind. 40 Wörter)

Feller  hat sein Leben so eingerichtet, dass er ohne Geld lebt: er ernährt seine Familie ohne einzukaufen. In der Tat hat er eingesehen, dass es sowieso, in unserer kapitalistischen Konsumgesellschaft zu viel gibt und zu viel verschwendet wird. Er sammelt also das ein, was ansonstens weggeworfen werden würde. Er lehnt unser System also grundlegend ab und zeigt auf, dass es auch anders geht.

EXPRESSION

Seuls les candidats de la série L qui ne composent pas au titre de la LVA (Langue Vivante Approfondie) traitent les questions I à II.

I. Sie sind ein deutscher Schüler. Ihre Klasse engagiert sich für das Projekt „Zu gut für die Tonne“ und schreibt eine Mail an die Supermärkte der Umgebung. Verfassen Sie diese Mail. (mindestens 120 Wörter)

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir, die Klasse 12C des Albert-Einstein-Gymnasium in Pirmasens, konkaktieren Sie im Rahmen des Projekts des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft „Zu gut für die Tonne“, das darauf hinweist, dass ernorm viele Lebensmittel weggeworfen werden, und versucht, das zu ändern.

Wir wollen dabei helfen, und wollten Sie fragen, ob Sie bereit wären, uns aktiv zu unterstützen.In der Tat möchten wir versuchen, Lebensmittel, die normalerweise im Müll landen würden, neu zu verteilen: Jeden zweiten Tag würden einige von uns vorbei kommen, und Sie würden uns all die Produkte übergeben, die Sie wegwerfen würden.

Unsere Idee ist, diese Lebensmittel dann einerseits an Menschen weiterzugeben, die ansonsten Hunger leiden (zum Beispiel an Obdachlose), und andererseits die restlichen Produkte privat, in der Schulmensa oder sonstig zu verwerten und vor allem alle diejenigen, die sie konsumieren werden, darauf aufmerksam zu machen, dass es wegwerfen unnötig ist.

Natürlich würden wir den Name ihres Supermarktes positiv erwähnen, da das Projekt nur mit Ihrer Zusammenarbeit möglich ist.

Wir hoffen auf eine positive Anwort. Mit freundlichen Grüßen

Schüler der 12C

II. Behandeln Sie eines der beiden folgenden Themen: (mindestens 130 Wörter)

THEMA A

Auf einem Internetforum lesen Sie folgende Beiträge zum Thema „Konsum und Umwelt.“ Schreiben Sie Ihren eigenen Beitrag: Beschreiben Sie, wie in Ihrem Familien- und Freundeskreis konsumiert wird, reagieren Sie auf die Beiträge und geben Sie Ihre Meinung zum Thema.

« Iachte auf die Umwelt wenn ich etwas kaufe...“

„Ich kaufe nie Second Hand Sachen, bei mir ist alles neu...“

„ Bei uns zu Hause werden Wasser und Strom gespart...“

„Wir streiten und oft, weil mein Vater nie mit uns einverstanden ist...“

Persönlich achte ich sehr darauf, was ich wie kaufe: einerseits die üblichen Dinge wie Verpackungen, die nicht nur aus Plastik bestehen, oder Bio, aber ich achte auch darauf, dass die Produkte so lokal wie möglich sind.

So achte ich ebenfalls auf die Umwelt, denn wenig in unserem Alltag beeinflusst sie mehr. So kann ich nur schwer nachvollziehen, wie jemand pauschal sagen kann, dass er ausschließlich neue Produkte kauft und gebauchtes ablehnt- dies entspricht genau dem, was in unserer Gesellschaft vielleicht nicht mehr möglich sein wird, weil es einfach zu viel wird. Hoffentlich werfen Sie zumindest Altes nicht weg und geben anderes die Möglichkeit den Dingen ein zweites Leben zu geben!

Genau diese Einstellung hatte eine Freundin auch lange, bis sie entdeckt hat, dass es auch anders geht, und dass es auch viele schöne Kleider gibt, die nicht funkelneu sind.

Leider muss ich zugeben, dass ich ein Wassersünder bin: ich liebe es, in der Badewanne zu liegen. Um diese Verschwendung zu kompensieren, passe ich sonst beim Duschen auf, und plempere auch beim Abwasch und sonst herum. Trotzdem möchte ich versuchen, so umweltfreundlich wie möglich zu leben, denn jeder kann seinen Beitrag dazu geben.

 

THEMA B 

Wie stellen Sie sich das Leben im Jahre 2070 vor? Beschreiben Sie einige Aspekte (Umwelt, Konsum, Alltags- und Berufsleben, Wirtschaft,...). Erklären Sie, was Sie daran gut oder schlecht finden.

Es ist nicht einfach, sich unsere Welt in fünfzig Jahren vorzustellen: wenn ich heute fünfzig Jahre zurückdenke, muss ich nämlich feststellen, dass sich in fast jedem Bereich unserer Gesellschaft und unseres Lebens so gut wie alles verändert hat.

Zudem ist die allgemeine politische Lage so extrem, dass es nicht ausgeschlossen ist, dass wir zu dem Zeitpunkt schon einen dritten Weltkrieg erlebt haben werden, der sämtliche Strukturen zerstört haben könnte.

Doch im Allgeimen glaube ich, dass sich unser Leben noch viel mehr mit Technik vermischt haben wird, und darauf aufbauen wird. Einerseits kann ich mir vorstellen, dass das positiv ist, weil viele unangenehme Arbeiten und Aufgaben von Maschinen und Robotern übernommen werden können. Andererseits muss man hoffen, dass das wirtschaftliche System, und somit das Berufsleben sich dem angepasst haben wird.

Meiner Meinung nach hat der Kapitalismus in der Form, in der wir ihn leben nämlich keine Zukunft. Auch was die Umwelt angeht, hoffe ich, dass die Menschheit eine Lösung für unseren wahnsinnigen Verbrauch gefunden haben wird.

Seuls les candidats de la série L composant au titre de la LVA traitent les questions III et IV

III. Behandeln Sie eines der beiden folgenden Themen: (mindestens 120 Wörter)

 

THEMA A UND B

Voir LVO

IV. Hat es Ihrer Meinung nach einen Sinn, in einer globalisierten Welt nach alternativen Lebensweisen zu suchen oder eine kulturelle Vielfalt zu pflegen? Geben Sie Beispiele und argumentieren Sie. (mindestens 150 Wörter)

Die Frage nach alternativen Lebensweisen stellt sich meiner Meinung nach deshalb immer wieder und immer öfter, weil immer mehr Leuten klar wird, dass unsere Gesellschaft so wie sie ist nicht funktionniert und nicht gesund ist.

In der Tat steigt die Arbeitslosigkeit und so die Zahl schlecht bezahlter und unmenschlicher Jobs, der Druck wächst für alle- nicht zuletzt für die Umwelt, die wir hemmungslos immer weiter zerstören. Unzählige Statistiken zeugen von allgemeiner Unzufriedenheit, von immer häufiger auftretenden stressbedingten Krankheiten, und einer sinkenden Lebensqualität.

Hinzu kommt, dass die Menschen aufgrund der Globalisierung immer mehr reisen. Deshalb vermischen sich logischerweise auch die Kulturen. Einerseits ist das interessant, doch es bedroht auch die Vielfalt der Lebensweisen: Denn Immigranten versuchen oft, ihren Kindern mehr Integrationsmöglichkeiten zu geben indem sie ihre alten Lebensweisen aufgeben. Doch so werden nur Menschen „hergestellt“, die nicht wissen, wo sie herkommen und es noch schwerer haben.

Dies ist nur ein kleiner Einblick in die Probleme unserer globalisierten und kapitalistischen Gesellschaft. Alternative Lebensweise, die diese neu defenieren erscheinen mir deshalb alarmierend notwendig und von größter Wichtigkeit!

Fin de l'extrait

Vous devez être connecté pour pouvoir lire la suite

Télécharger ce document gratuitement

Donne ton avis !

Rédige ton avis

Votre commentaire est en attente de validation. Il s'affichera dès qu'un membre de Bac L le validera.
Attention, les commentaires doivent avoir un minimum de 50 caractères !
Vous devez donner une note pour valider votre avis.

Nos infos récentes du Bac L

Communauté au top !

Vous devez être membre de digiSchool bac L

Pas encore inscrit ?

Ou identifiez-vous :

Mot de passe oublié ?