Corrigé Allemand LV2 - Bac L Washington 2016

Corrigé Allemand LV2 - Bac L Washington 2016

digiSchool Bac L met à votre disposition le corrigé d'Allemand LV2 du Bac L de Washington 2016.

Notre professeur d'allemand a répondu a toutes les questions de la partie de compréhension de l'épreuve d'allemand LV2 du Bac L de Washington 2016, et a rédigé tous mes sujets d'expression écrite. Que vous ayez choisi Allemand LVO ou Allemand LVA, vous pourrez facilement vous entraîner et comprendre ce qui est attendu de vous lors de cette épreuve.

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Corrigé Allemand LV2 - Bac L Washington 2016

Le contenu du document


SERIE L – COMPREHENSION

Tous les candidats de la série L traitent les questions de I à VII.


ABBILDUNG

I. Was wird auf der Abbildung thematisiert? Schreiben Sie die richtige Antwort ab! (in rot)

1. Die Freizeit und die Hobbies

2. Der Fortschritt und die technische Entwicklung

3. Die Technik und die Automatisierung

4. Die Konflikte zwischen Generationen


TEXT A

II. Im Text geht es um einen Wettbewerb. Suchen Sie die Informationen über den Wettbewerb im Text:

1. Name des Wettbewerbs: „Jugend forscht“ (Z. 6)

2. Gründungsjahr: 1965 (Z. 11)

3. Land des Wettbewerbs: Deutschland (Z. 26)

4. Teilnehmer: Jugendliche, Schüler (Z: 30)


III. Nennen Sie zwei Beispiele von Projekten die Jugendliche bisher gemacht haben!

Fund und Untersuchung von den Fossilien eines Flusspferdes in Zypern (Z. 3-4)

ein Rollstuhl, der sich mit den Augen steuern lässt (Z. 4)

eine Anlage, die Ökostrom speichern kann (Z. 5)


IV. Finden Sie jeweils das richtige Satzende a, b oder c und schreiben Sie den Satz ab.

1. Die Iinitiative soll...

a. Jugendlichen die Angst vor Technik nehmen

b. der Mobilität der Jugendlichen fördern

c. die Jugendlichen für Politik interessieren


2. In der Schule soll es...

a. mehr Wettbewerbe geben

b. mehr Zeit für Schüler gebe, damit sie alleine Experimente machen können

c.  mehr Unterricht in Naturwissenschaften geben


3. Bei dem Wettbewerb ist es wichtig...

a. der Beste zu sein

b. bem Mitmachen Spaß zu haben

c. viele Stunden am Projekt zu arbeiten


V. Wer hätte das sagen können? (Lehrer/Schüler/Bundespräsident Gauck)

1. „Ich danke der Organisatio, für den Preis, den ich gewonnen habe.“ -> Schüler

2. „Ich bin stolz darauf, dass sich so viele Schüler in unserem Land für Innovationen engagieren. -> Gauck

3. Die Schüler sind motivierter zu experimentieren als in meinem Unterricht. -> Lehrer


TEXT B

VI. Schreiben Sie nur die richtigen Aussagen ab und belegen Sie sie mit einem Zitat aus dem Text

1. Roboter schaffen neue Arbeitsplätze.

2. Spezialisten können nur schwer durch Roboter ersetzt werden.

RICHTIG: Einer Studie zuflog gefährdet der immer größere Einsatz von Robotern und anderen Technologie 59 Prozent der Arbeitsplätze in Deutschland. (Z. 1-2)

3. Mehr als die Hälfte der Beschäftigten können in den kommenden Jahren durch Maschinen ersetzt werden

RICHTIG: In Berufen, die eine Spezialisierung oder Expertwissen erfordern, liegt die Wahrscheinlichkeit den eigenen Job an eine Maschine zu verlieren nur bei 11 bzw.12 Prozent (Z. 11-13)

4. Chemiker wird es in der Zukunft nicht mehr geben


TEXT A UND B UND ABBILDUNG

VII. Welches Thema passt zu dem gesamten Dossier?

1. Positive und negative Seiten der Technik

2. Jugendliche bauen Roboter

3. Deutsche Erfindungen sind weltweit bekannt


Seuls les candidats de la série L (hors LVA) traitent également les questions VIII.

VIII. Unter welchem Begriff lässt sich sich das Dosier am besten einordnen? Erklären Sie auf Deutsch (30 Wörter)

3. L´idée de progrès

Wenn man an Technik, Roboter und ähnliches denkt, verbindet man dies sofort mit Fortschritt: Durch Technik haben wir das Gefühl effizienter zu sein. Die Fotos der elektronischen Geräte und der erste Text über Jugendliche, die forschen zeigen, dass Technik uns das Leben erleichtert und uns bereichern kann. Der zweite Text hingegen weist auf, dass Technik auch negative und komplizierte Seiten hat und so das Konzept von Fortschritt vielleicht überdacht werden sollte.


Seuls les candidats de la série L (hors LVA) traitent également les questions VIII.

IX. Die Abbildung C zeigt die Entwicklung einer deutschen Erfindung.Sind Erfindungen immer ein Fortschritt für die  Gesellschaft? Belegen Sie ihre Meinung mit Argumenten aus Text A und B. (mind. 40 Wörter)

Auf der Abbildung sieht man die Entwicklung von Musikspielern: vom Grammophon zum mp3-Player. Auf den ersten Blick sieht die Entwicklung positiv aus: die Geräte werden kleiner, praktischer und produzieren eine höhere Tonqualität. Durch begeisterte Forschung ist dies möglich. Allerdings ist dies nicht immer nur gut, da beispielsweise der zweite Text aussagt, dass Roboter und Maschinen Menschen als Arbeitskraft ersetzen müssen und so nicht unbedingt gut für unsere Gesellschaft sind, die auf dem kapitalistischen System der Vollbeschäftigung aufgebaut ist.


EXPRESSION

Les candidats de la série L (hors LVA) traitent les questions I et II.

I.Ihr(e) Austauschpartner(in) hat  beim Wettbewerb „Jugend forscht“ für ein Projekt einen Preis gewonnen.Er/Sie schreibt einen Artikel für  die Schülerzeitung in dem er/sie seine/ihre Mitschüler dazu motiviert, an der „Jugend-forscht“-Arbeitsgruppe für  die Schule teilzunehmen.

Schreiben Sie diesen Artikel. (mind. 120 Wörter)

Nach dem wir zu dritt während 5 Monaten mit Feuereifer und Begeisterung an der antobiotischen Wirkung Knoblauchs geforscht haben, und diese beweisen konnten und dazu ein Lernvideo gemacht haben, haben wir im Wettbewerb „Jugend forscht“ einen Preis gewonnen!

Dies war natürlich nur mit der Unterstützung und der Beratung der ganzen Arbeitsgruppe des Gymnasiumns möglich: die Lehrer, die selber begeisterter als im Unterricht sind, das ganze Experimentiermaterial, und natürlich auch die anderen Forscher, die uns inspiriert haben! 

Es war wirklich eine tolle Erfahrung, selber etwas herauszufinden, was dann auch viel spannender und einleuchtender ist, als es nur zu lernen. 

Ich empfehle es wirklich jedem, es zu versuchen, denn auch wenn man nicht unbedingt ein Naturwissenschaftsfan ist, kann man sich für ein eigenes Projekt begeistern und engagieren. 


II. Behandeln Sie eines der folgenden Themen! (mind. 130 Wörter)

THEMA A: Würden sie gerne am Wettbewerb „Jugend forscht“ teilnehmen? Warum (nicht)?

An und für sich bin ich nicht sonderlich begeistert was Naturwissenschaften angeht, da mir die Konzepte oft zu abstrakt sind und sie nicht vollends begreife. Deshalb würde mich ein derartiger Wettbewerb spontan nicht sonderlich interessieren: ich hätte wahrscheinlich schon Schwierigkeiten ein passendes Thema zu finden und hätte auch nicht viel mehr Ahnung, wie ich das ganze angehen sollte.

Allerdings wäre die Idee in der Hinsicht reizend, da ich eventuell durch eigenes Vorgehen gewisse Zusammenhänge besser verstehen und anwenden könnte. Ich kann mir also vorstellen, bei einem solchen Wettbewerb mitzumachen solange ich nicht allein auf mich gestellt wäre und Menschen mit mehr Grundwissen mit  mir zusammen arbeiten und forschen würden. In dem Fall wäre ich sicherlich begeisterungsfähig und hätte auch Spaß an der Sache.

Allerdings befürchte ich, dass man mit mir viel Geduld bräuchte, damit ich verstehe, was wie und warum durchgeführt werden muss.

Deshalb bin ich was diese Frage betrifft eher gespalten und müsste mir „Ja, aber...“ antworten.


THEMA B: Welche Erfindung hat ihrer Meinung nach das Alltagsleben am meisten verändert und warum? (Hier einige Beispiele: Elektrizität, Flugzeug, Computer...)

In den letzten 150 Jahren hat sich der Alltag fast überall grundlegend verändert, was vielen verschiedenen Erfindungen zu verdanken ist. Eine einzige auszusuchen, die am wichtigsten ist, ist also schwer. Aber eine der wichtigsten ist sicherlich der Rechner, also der Vorfahr des Computers und dieser selber. 

In der Tat funktionnieren alle vorprogrammierten Geräte durch Computer: Rechner, Telefone, die Eletronik der Fahrzeuge und verschiedene Küchengeräte zum Beispiel. Fast alle Aktionen unseres Alltags hängen von Computer ab: vom Wecker morgens, dem Laptop unterwegs, dem Handy, dem Auto um nur einige Beispiele zu nennen.

Hinzu kommt, dass wir durch den Computer vernetzt sind: Wir können mit der ganzen Welt Informationen in Sekundenschnelle austauschen, mit Verwandten und Freunden kommunizieren und Kontakte knüpfen.

Dies hat nicht nur unseren Bezug zur Realität verändert, sondern auch die Verbreitung von Nachrichten, den Handel und unsere Gefühlswelt.

Da Computer also jeden Teil unseres Lebens berühren kann man sie sicherlich als eine der Erfindungen bezeichnen, die unseren Alltag am meisten beeinflusst haben.


Seuls les candidats de la série L composant au titre de la LVA (Langue vivante approfondie) traitent les questions III et IV.

III. idem question II. ci-dessus


IV. Glauben Sie, dass es in der Schule genug Platz für Kreativität gibt? Argumentieren Sie! (mind.150 Wörter)

Das aktuelle Schulsystem beruht auf der Logik, dass ein Schüler verstärkt Interesse an einer gewissen Art von Fächern,  wie Naturwissenschaften, Sprachen, Wirtschaft oder Kunst hat, und diese vorrangig wählen kann.

Diese Annahme ist sicherlich nicht falsch, schränkt jedoch die Entfaltungsmöglichkeiten und die Kreativität derjenigen Schüler ein,die mehrere Interessensgebiete gleichzeitig haben, was ja an und für  sich ein Vorteil wäre.

Dieser Umstand grenzt die Kreativität ein erstes Mal ein.

Hinzu kommt noch, dass die Regierung, um allen Schülern dieselbe Bildung und Chancen bieten möchte, Programme aufgesetzt hat: Es ist also festgesetzt welcher Stoff in welchem Zeitrahmen durchgenommen werden muss. Dies ist zwar eine gute Idee, setzt jedoch Schüler sowie Lehrer unter Druck und verhindert, dass interessanten Ideen und Projekten, die aus dem gegebenen Rahmen fallen, nachgegangen gehen kann. Einfallsreichtum und Neugierde wird also auch in diesem Fall nicht belohnt oder gar zugelassen.

Was die Kreativität dann praktisch angeht, hängt stark vom Lehrer ab: manche geben viele Freieiten und fördern Kreativität so gut es geht, andere überschreiten nie die Grenze des Gewohnten. Es ist dementsprechenend schwer, diese Frage global zu beantworten.

Was man aber meiner Meinung aussagen kann, ist, dass das gegebene System nicht sonderlich viel Kreativität, Meinungsfreiheit und Freiheit zulässt, was schade ist, da es anders leichter wäre,das Interesse der Schüler für sich zu gewinnen.

Fin de l'extrait

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